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	<title>Blog von Peter Zickenrott</title>
	<link>http://blog.zickenrott.de</link>
	<description>Bundeswehr, Ausmusterung, Politik, Leben, ...</description>
	<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:16:45 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Fr&#252;hrentenberatung&#8230; Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert..</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2011/04/18/fruehrentenberatung-immer-wieder-werde-ich-mit-der-frage-konfrontiert/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 21:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ausmusterung]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Peter Zickenrott privat]]></category>

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		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Erwerbsminderungsrente]]></category>

		<category><![CDATA[Frührente]]></category>

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		<description><![CDATA[was ich denn jetzt mache, wo die Wehrpflicht ausgesetzt wurde. Das was ich bereits seit 2004 mache: ich berate Menschen, die aus dem Erwerbsleben aussteigen wollen oder m&#252;ssen und die Fr&#252;hberentung anstreben. Alle Infos hierzu finden Sie auf meiner Webseite www.fruehrente.net
Freundliche Gr&#252;&#223;e
Peter Zickenrott
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			<content:encoded><![CDATA[<p>was ich denn jetzt mache, wo die Wehrpflicht ausgesetzt wurde. Das was ich bereits seit 2004 mache: ich berate Menschen, die aus dem Erwerbsleben aussteigen wollen oder m&#252;ssen und die Fr&#252;hberentung anstreben. Alle Infos hierzu finden Sie auf meiner Webseite <a href="http://www.fruehrente.net">www.fruehrente.net</a></p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Peter Zickenrott</p>
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		<title>53 Jahre Unrecht gehen zu Ende. Was f&#252;r die aktuell noch Betroffenen zu beachten ist.</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2010/12/21/53-jahre-unrecht-gehen-zu-ende-was-fuer-die-aktuell-noch-betroffenen-zu-beachten-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausmusterung]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Wehrpflicht und Militarismus]]></category>

		<category><![CDATA[Ende der Wehrpflicht]]></category>

		<category><![CDATA[KDV]]></category>

		<category><![CDATA[Musterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurden die neuesten Regeln ver&#246;ffentlicht. F&#252;r Wehrpflichtige gilt folgendes:
1. Einberufungen zum 1.1.2011 erfolgen nach den bisherigen Regelungen. Das Kreiswehrersatzamt bestimmt, wer einberufen wird und wer nicht. Hiervon Betroffene k&#246;nnten u.U. somit meine Hilfe noch ben&#246;tigen. Alternativ w&#228;re eine Verweigerung des Kriegsdienstes, denn das Bundesamt f&#252;r den Zivildienst weist keine Zivistellen mehr zu, N&#228;heres siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurden die neuesten Regeln ver&#246;ffentlicht. F&#252;r Wehrpflichtige gilt folgendes:</p>
<p>1. Einberufungen zum 1.1.2011 erfolgen nach den bisherigen Regelungen. Das Kreiswehrersatzamt bestimmt, wer einberufen wird und wer nicht. Hiervon Betroffene k&#246;nnten u.U. somit meine Hilfe noch ben&#246;tigen. Alternativ w&#228;re eine Verweigerung des Kriegsdienstes, denn das Bundesamt f&#252;r den Zivildienst weist keine Zivistellen mehr zu, N&#228;heres siehe unten.</p>
<p>2. Einberufungen zum M&#228;rz, April und Mai 2011 erfolgen nur noch mit Zustimmung oder auf Wunsch der Wehrpflichtigen. Wer seine Zustimmung nicht erteilt, kann auch nicht mehr zum Wehrdienst geholt werden. </p>
<p>3. Zum 30.6.2011 wird die Wehrpflicht ausgesetzt. Ab dem 1.7.2011 kann nur noch &#8220;Freiwilliger Wehrdienst&#8221; nach Abschnitt 7 des dann ge&#228;nderten Wehrpflichtgesetzes angetreten werden. </p>
<p>4. Grundwehrdienstleistende, die ihrer Einberufung zum sechsmonatigen Grundwehrdienst zugestimmt haben, haben ab dem 30.6.2011 einen Anspruch auf vorzeitige Entlassung, wenn sie diese beantragen.</p>
<p>F&#252;r anerkannte Kriegsdienstverweigerer (und solche, die es noch werden) gelten folgende Regeln:</p>
<p>1. Einberufungen zum Zivildienst erfolgen nur noch, wenn der Kriegsdienstverweigerer einen Einberufungsvorschlag unterbreitet und damit ausdr&#252;cklich um seine Einberufung zum Zivildienst bittet. Das gilt in der Praxis ab sofort. </p>
<p>2. Die Ank&#252;ndigungen der Heranziehung zum Zivildienst, die bisher vom Bundesamt f&#252;r den Zivildienst an anerkannte Kriegsdienstverweigerer versandt wurden, sind damit hinf&#228;llig. Wer auf diese Schreiben nicht reagiert, wird auch nicht einberufen. </p>
<p>3. Wer im Laufe des ersten Halbjahres 2011 den Zivildienst antritt, wird auf Antrag zum 30.6.2011 wieder entlassen. Das gilt auch dann, wenn zu diesem Zeitpunkt noch keine sechs Monate Zivildienst geleistet wurden. </p>
<p>4. Einer Bitte auf Einberufung wird nur dann entsprochen, wenn der Dienstbeginn vor dem 1.7.2011 liegt. Zu einem sp&#228;teren Termin ist eine Einberufung nicht mehr m&#246;glich. </p>
<p>5. Zum 31.12.2011 werden die letzten Zivildienstleistenden von Amts wegen entlassen, selbst wenn die freiwillig gew&#228;hlte Dienstzeit noch l&#228;nger dauern sollte. </p>
<p>6. Es bleibt allen unbenommen, einen Jugendfreiwilligendienst zu leisten. Da die Haushaltsmittel daf&#252;r in 2011 aufgestockt werden, wird es gen&#252;gend Freiwilligendienstpl&#228;tze geben.</p>
<p>Somit ist meine Beratungsdienstleistung so gut wie &#252;berfl&#252;ssig geworden, niemand sollte mehr ohne vorher mit mir R&#252;cksprache gehalten zu haben den Anti-Wehrdienst-Report bestellen, Zeitsoldaten die wegen Dienstunf&#228;higkeit wieder raus wollen nat&#252;rlich ausgenommen.</p>
<p>Ich w&#252;nsche frohe Weihnachten und ein gl&#252;ckliches neues Jahr</p>
<p>Peter Zickenrott</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine Ausmusterung hat keine Nachteile, warum kommt das bei vielen Betroffenen nicht an?</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2010/03/06/eine-ausmusterung-hat-keine-nachteile-warum-kommt-das-bei-vielen-betroffenen-nicht-an/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausmusterung]]></category>

		<category><![CDATA[Totalüberwachung]]></category>

		<category><![CDATA[Wehrpflicht und Militarismus]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz Musterungsakten]]></category>

		<category><![CDATA[Musterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe unz&#228;hligen Leuten zur Ausmusterung verholfen, die jetzt zum Beispiel bei der Lufthansa als Piloten fliegen und ebenso unz&#228;hligen anderen, die jetzt sogar in Staatsdiensten sind. Auf meiner Webseite habe ich dies mehrfach deutlich geschrieben. Es macht mich einfach  traurig, wenn betroffene Menschen, die eigentlich Hilfe brauchen, immer wieder auf dummes Geschreibe von ahnungslosen Laien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial">Ich habe unz&#228;hligen Leuten zur Ausmusterung verholfen, die jetzt zum Beispiel bei der Lufthansa als Piloten fliegen und ebenso unz&#228;hligen anderen, die jetzt sogar in Staatsdiensten sind. Auf meiner Webseite habe ich dies mehrfach deutlich geschrieben. Es macht mich einfach  traurig, wenn betroffene Menschen, die eigentlich Hilfe brauchen, immer wieder auf dummes Geschreibe von ahnungslosen Laien hereinfallen und sich dadurch verunsichern lassen. Dabei m&#252;sste es doch eigentlich logisch sein, dass es ein Experte, der seinen Job seit 20 Jahren macht, besser wissen muss, als irgendwelche Leute, die in irgendwelchen Foren ihre Vermutungen zum besten geben. Dabei ist es doch ganz klar im Gesetz geregelt, das es keinerlei Datenaustausch zwischen der Bundeswehr und irgendwelchen anderen Institutionen, Versicherungen, Arbeitgebern oder Beh&#246;rden gibt. Dies habe ich auch anwaltlich best&#228;tigen lassen. Hier meine Anfrage und die Antwort der Anw&#228;ltin.</font></p>
<p>Betreff: D&#252;rfen zuk&#252;nftige Arbeitgeber Einsicht in die Musterungsakten verlangen?<br />
Rechtsgebiet: Arbeitsrecht<br />
Einsatz: € ***<br />
Status: <strong>Beantwortet</strong><br />
Aufrufe: 1875</p>
<p><!-- Element end -->Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Meine Frage ber&#252;hrt das Thema Datenaustausch zwischen Musterungsbeh&#246;rden (Bundeswehr) oder auch dem Bundesamt f&#252;r den Zivildienst (bei Zivildienstleistenden). Wehr- oder Zivildienst ist f&#252;r sehr viele Menschen eine unbeliebte Angelegenheit, derer man sich am besten durch eine Ausmusterung entledigt. Mir ist nat&#252;rlich klar, dass die BW oder das BAZ ohne Schweigepflichtentbindungserkl&#228;rung keine med. Daten an Dritte wie Arbeitgeber oder Versicherungen herausgeben d&#252;rfen. Ich m&#246;chte aber konkret wissen, ob es ein Arbeitgeber, z.B. ein staatlicher, verlangen kann, dass ich die Einsicht in meine Musterungsakten per Schweigepflichtentbindungserkl&#228;rung gew&#228;hre, wenn ich z.B. Beamter werden m&#246;chte. Kann oder darf es sein, dass ich benachteiligt werde ( z.B. den gew. Job nicht bekomme) wenn ich diese Einwilligung nicht gebe? Sobald meine Frage und die dazugeh&#246;rige Antwort ver&#246;ffentlicht sind, darf ich darauf verlinken, was ja auch eine Werbung f&#252;r Ihr Portal bedeuten w&#252;rde?<br />
Danke im voraus.<br />
Freundliche Gr&#252;&#223;e..<!--dejureok--></p>
<tr class="rahmenwhite"></tr>
<td colspan="2"></td>
<hr /><!-- Element begin --></p>
<p class="boxMiddleContent"><span class="head_black16">Antwort</span> <span>geschrieben am 23.01.2009 16:20:34</span></p>
<p><!-- Element end -->Sehr geehrter Rechtsratsuchender,</p>
<p>gerne best&#228;tige ich Ihnen, dass auch <strong>staatliche Stellen/Arbeitgeber keinerlei Zugriff auf die betreffenden Daten</strong> h&#228;tten.</p>
<p>Auch f&#252;r den Fall einer beabsichtigten Verbeamtung ist es zum einen un&#252;blich, dass eine Schweigepflichtentbindungserkl&#228;rung diesbzgl. erbeten wird. Dar&#252;ber hinaus d&#252;rften Ihnen im Falle der Verweigerung einer dennoch verlangten Erkl&#228;rung keinerlei Nachteile entstehen.</p>
<p>Ich hoffe, Ihnen mit meinen Anmerkungen weitergeholfen zu haben, und verbleibe<br />
mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Andrea Fey<br />
Rechtsanw&#228;ltin und Notarin<!--dejureok--></p>
<hr /><!-- Element begin --></p>
<p class="inhalt"><span class="head_black16">Nachfrage vom Fragesteller</span> <span>geschrieben am 23.01.2009 17:57:39</span></p>
<p>Sehr geehrte Frau Fey,</p>
<p>danke f&#252;r Ihre sehr schnelle Antwort, die mich aber noch nicht vollst&#228;ndig befriedigt. Ihre Aussage &#8220;d&#252;rften Ihnen im Falle der Verweigerung einer dennoch verlangten Erkl&#228;rung keinerlei Nachteile entstehen&#8221; erscheint mir ein wenig schwammig. Ist das gesetzlich irgendwie geregelt, so das ich mich f&#252;r den Fall, das doch nachgefragt wird wird, darauf berufen kann? Danke nochmals f&#252;r Ihre M&#252;he.</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e<!--dejureok--></p>
<p><!-- Element begin --></p>
<p class="inhalt"><span class="head_black16">Antwort auf Nachfrage vom Anwalt</span> <span>geschrieben am 24.01.2009 08:37:52</span></p>
<p>Sehr geehrter Rechtsratsuchender,</p>
<p>bei Zustimmungsverweigerung d&#252;rfen Ihnen keinerlei Nachteile entstehen. Dies ergibt sich bereits aus <a tooltipText="&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Link f&#252;hrt zu Gesetzes- und Urteilstexten unseres Partners dejure.org und wurde automatisch eingef&#252;gt." tOpacity="1" jQuery1267882500375="3" target="_blank" href="http://dejure.org/gesetze/GG/2.html" class="djo_link">Art. 2 Abs. 1</a> in Verbindung mit <a tooltipText="&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Link f&#252;hrt zu Gesetzes- und Urteilstexten unseres Partners dejure.org und wurde automatisch eingef&#252;gt." tOpacity="1" jQuery1267882500375="4" target="_blank" href="http://dejure.org/gesetze/GG/12.html" class="djo_link">Art. 12</a> Grundgesetz, sog. Berufsfreiheit auch bzgl. des Zugangs zum Beruf.</p>
<p>Da aber eine Einsichtnahme in die Musterungsakten ohne Ihr Einverst&#228;ndnis wegen Versto&#223;es gegen die &#228;rztliche Schweigepflicht gem. <a tooltipText="§ 203 StGB: Verletzung von Privatgeheimnissen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Link f&#252;hrt zu Gesetzes- und Urteilstexten unseres Partners dejure.org und wurde automatisch eingef&#252;gt." tOpacity="1" jQuery1267882500375="5" target="_blank" href="http://dejure.org/gesetze/StGB/203.html" class="djo_link">§ 203 Abs. 1 Nr. 1</a>, <a tooltipText="§ 25 StGB: T&#228;terschaft&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Link f&#252;hrt zu Gesetzes- und Urteilstexten unseres Partners dejure.org und wurde automatisch eingef&#252;gt." tOpacity="1" jQuery1267882500375="6" target="_blank" href="http://dejure.org/gesetze/StGB/25.html" class="djo_link">§ 25</a>, <a tooltipText="§ 26 StGB: Anstiftung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Link f&#252;hrt zu Gesetzes- und Urteilstexten unseres Partners dejure.org und wurde automatisch eingef&#252;gt." tOpacity="1" jQuery1267882500375="7" target="_blank" href="http://dejure.org/gesetze/StGB/26.html" class="djo_link">§ 26 StGB</a> strafbar w&#228;re, k&#246;nnten Sie sich am ehesten auf diese Paragraphen berufen, aus denen heraus sich zusammen mit der grundgesetzlichen Regelung Ihr Recht auf Einwilligungsverweigerung ergibt, ohne dass Ihnen hierdurch Nachteile entstehen d&#252;rfen.</p>
<p>Ich hoffe, Ihre R&#252;ckfrage hiermit beantwortet zu haben, und verbleibe<br />
mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Andrea Fey<br />
Rechtsanw&#228;ltin und Notarin<br />
<!--dejureok--></p>
<p>Da die entsprechenden rechtlichen Grundlagen nun benannt sind, vielleicht glaubt man es mir diesmal?</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Peter Zickenrott</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Das 20-j&#228;hrige Jubil&#228;um steht vor der T&#252;r</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2010/01/21/wahnsinn-wie-die-zeit-vergeht-das-20-jaehrige-jubilaeum-steht-vor-der-tuer/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst 1989 war es, als ich auf die Idee kam, mein bis dahin gesammeltes Wissen &#252;ber Wehrdienstvermeidung in Form eines &#8220;Anti-Wehrdienst-Reportes&#8221; zu ver&#246;ffentlichen. Im Oktober 1989 schrieb ich die erste Fassung, das waren damals 25 zusammengeheftete DIN A4 Seiten, die ich auf meiner gelb-schwarzen Olympia Monika-Schreibmaschine runtergetippt und in einem Copyshop vervielf&#228;ltigt hatte. Im November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 1989 war es, als ich auf die Idee kam, mein bis dahin gesammeltes Wissen &#252;ber Wehrdienstvermeidung in Form eines &#8220;Anti-Wehrdienst-Reportes&#8221; zu ver&#246;ffentlichen. Im Oktober 1989 schrieb ich die erste Fassung, das waren damals 25 zusammengeheftete DIN A4 Seiten, die ich auf meiner gelb-schwarzen Olympia Monika-Schreibmaschine runtergetippt und in einem Copyshop vervielf&#228;ltigt hatte. Im November 1989 konnte ich nach langen Diskussionen mit den Verantwortlichen bei unserer hiesigen Tageszeitung, dem S&#252;dkurier, eine Kleinanzeige im &#8220;Mittwochmarkt&#8221; ver&#246;ffentlichen. &#8220;Sie m&#252;ssen zum Bund, obwohl Sie nicht wollen, bzw. Sie sind schon dabei und wollen weg? Tel. 07751-5446&#8243; lautete der Text, den ich ver&#246;ffentlichen durfte. Das von mir urspr&#252;nglich geplante &#8220;Kein Bock auf Wehr-und Zivildienst..&#8221; war der spie&#223;igen Anzeigenredaktion zu gewagt, in einer konservativen Beamtenstadt wie Waldshut. Doch auch der gem&#228;&#223;igte Anzeigentext hatte Erfolg und so konnte ich meine Anzeigenkampagne auch auf die Badische Zeitung, den Schwarzw&#228;lder Boten usw. ausdehnen. Bereits im Februar 1990 erzielte ich einen Umsatz von 4550 DM durch den Verkauf meiner Brosch&#252;re. Dies war f&#252;r mich mehr als Grund genug, s&#228;mtliche anderen T&#228;tigkeiten einzustellen und mich fortan hauptberuflich als Ausmusterungsberater zu bet&#228;tigen. Der offizielle Start meiner selbst&#228;ndigen T&#228;tigkeit war somit der 1. M&#228;rz 1990. Das ist vom heutigen Tag (21. Januar 2010) an nun fast 20 Jahre her. Meine treue Seele, Susanne Pasternak, die vielen aktuellen und ehemaligen Kunden in guter Erinnerung ist, arbeitet zwischenzeitlich auch schon 14 Jahre voll besch&#228;ftigt bei mir und hat vielen tausend Kunden erfolgreich zur Ausmusterung verholfen.</p>
<p>Warum ich dies alles jetzt gerade schreibe? Vorhin erhielt ich eine E-Mail. Der Text: &#8220;Hallo Herr Zickenrott, ich war damals einer ihrer ersten Kunden und ich bin immer noch froh, wie gut das damals geklappt hat. Nun ist es bei meinem Sohn soweit, er m&#252;sste in K&#252;rze mit seinem Zivildienst beginnen, was er nicht m&#246;chte. Bitte helfen Sie ihm.&#8221; Ich rief ihn an, und wir unterhielten uns eine Weile. Er berichtete, das er damals bei mir in Waldshut war usw. usw.. Er wird in den n&#228;chsten Tagen mit seinem Sohn nach Waldshut kommen. Das Gespr&#228;ch machte mich sehr nachdenklich. Ich verhalf dem Vater zur Ausmusterung und nun werde ich seinem Sohn zur Ausmusterung verhelfen. Vielleicht bin ich ein wenig sentimental, aber das ber&#252;hrt mich doch ziemlich.</p>
<p>Ich versp&#252;re eine tiefe Dankbarkeit daf&#252;r, dass ich in den letzten 20 Jahren ein zumindest finanziell sorgenfreies Leben f&#252;hren durfte, wenn es auch sonst nicht immer leicht war. Es ist nur wenigen Menschen verg&#246;nnt, ihren Lebensunterhalt mit einer T&#228;tigkeit zu bestreiten, die so sehr den pers&#246;nlichen Einstellungen und Neigungen entspricht, wie dies bei mir der Fall ist. Diese Einstellungen und Neigungen sind es vermutlich auch, die mich die staatlichen Repressalien vor allem in den neunziger Jahren aushalten lie&#223;en. Repressalien, mit denen &#8220;demokratische Systeme&#8221; in welchen &#8220;Pressefreiheit&#8221; und &#8220;das Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung&#8221; herrschen und in denen &#8220;keine Zensur stattfindet&#8221;, versuchen, Menschen wie mich zum Schweigen zu bringen.</p>
<p>Man versuchte mich zu kriminalisieren, &#252;berzog mich mit Hausdurchsuchungen, Ermittlungsverfahren, kramte das alte (Nazi)-Rechtsberatungsgesetz heraus und versuchte, mir damit einen Strick zu drehen. Schlussendlich hetzte man mir die Steuerfahndung auf den Hals. Letztendlich waren alle diesbez&#252;glichen Bem&#252;hungen zum Gl&#252;ck erfolglos, so das ich weiterhin zum Wohle meiner Kunden t&#228;tig sein darf. Somit werde ich wohl auch noch die n&#228;chsten 20 Jahre Ausmusterungsberater sein, wenn sich in der Politik nicht irgendwann einmal die Intelligenz durchsetzen sollte und die Wehrpflicht endlich abgeschafft wird.</p>
<p>Freundliche und dankbare Gr&#252;&#223;e </p>
<p>Peter Zickenrott</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab Januar 2011 nur noch 6 Monate Wehrpflicht&#8230; soll man sich dar&#252;ber jetzt etwa freuen?</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2009/10/23/ab-januar-2011-nur-noch-6-monate-wehrpflicht-soll-man-sich-darueber-jetzt-etwa-freuen/</link>
		<comments>http://blog.zickenrott.de/2009/10/23/ab-januar-2011-nur-noch-6-monate-wehrpflicht-soll-man-sich-darueber-jetzt-etwa-freuen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 23:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[Wehrpflicht]]></category>

		<category><![CDATA[Wehrungerechtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r einen Menschen, dessen berufliche T&#228;tigkeit vor 20 Jahren aus der totalen Ablehnung der Wehrpflicht heraus entstanden ist, m&#252;sste es doch eigentlich ein Erfolg sein. Endlich wieder ein bi&#223;chen weniger Belastung f&#252;r die Betroffenen, endlich wieder ein St&#252;ck weniger von dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit&#8230;. von wegen, genau das Gegenteil ist Fall. Die milit&#228;rische Manipulation der Betroffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r einen Menschen, dessen berufliche T&#228;tigkeit vor 20 Jahren aus der totalen Ablehnung der Wehrpflicht heraus entstanden ist, m&#252;sste es doch eigentlich ein Erfolg sein. Endlich wieder ein bi&#223;chen weniger Belastung f&#252;r die Betroffenen, endlich wieder ein St&#252;ck weniger von dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit&#8230;. von wegen, genau das Gegenteil ist Fall. Die milit&#228;rische Manipulation der Betroffenen geschieht in der Grundausbildung, der Rest ist meist stumpfsinniges &#8220;Absitzen&#8221; der Dienstzeit. Es bessert sich also gar nichts, ganz im Gegenteil.</p>
<p> Wenn z.B. 100.000 Menschen 9 Monate Dienst schieben, dann sind das 900.000 abgeleistete Dienstmonate. Teilt man diese 900.000 Dienstmonate nun durch die ab Januar 2011 g&#252;ltige Dienstzeit von 6 Monaten dann kann man statt 100.000 Menschen jetzt 150.000 im gleichen Zeitraum einberufen und hat - nat&#252;rlich so ganz nebenbei und bestimmt auch rein zuf&#228;llig - das Problem der Wehrungerechtigkeit gel&#246;st oder zumindest verkleinert. Das st&#228;rkste Argument der Wehrpflichtgegner wird also ganz massiv geschw&#228;cht und die Bef&#252;rworter einer Berufsarmee sowie alle, die f&#252;r die Aussetzung der so ungerechten Wehrpflicht sind, werden einen schweren Stand haben&#8230; Na wenn das mal kein genialer Schachzug war&#8230;</p>
<p>Der Clou dabei ist, dass das dumme Volk sich auch noch gut dabei f&#252;hlen wird, weil es die Hinterlistigkeit, mit der es hier beschissen wird, nicht zu erkennen vermag. Die FDP kann sich diesen &#8220;Erfolg&#8221; auf die Fahnen schreiben und alle sind gl&#252;cklich. Und die paar Wenigen, die das &#252;ble Spiel, das in erster Linie dazu dient, der Fortbestand der Wehrpflicht zu sichern, durchschauen, die kann man aus Politikersicht getrost vergessen. Armes Deutschland!</p>
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		<title>Gro&#223;es Medieninteresse: Peter Zickenrott, &#8220;der Ausmusterer&#8221; heute im Fernsehen&#8230; Derzeit geben sich bei mir die Medien wieder die Klinke in die Hand,</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2009/07/03/grosses-medieninteresse-peter-zickenrott-der-ausmusterer-heute-im-fernsehen-derzeit-geben-sich-bei-mir-die-medien-wieder-die-klinke-in-die-hand/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Ausmusterung]]></category>

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		<description><![CDATA[die Ausmusterung ist von gro&#223;em allgemeinem Interesse. So wurde gestern (2.7.2009) um 20:15 Uhr im s&#252;dwestdeutschen Fernsehen die Sendung &#8220;Zur Sache&#8221; Baden-W&#252;rttemberg ausgestrahlt. Einer der Beitr&#228;ge dieser Sendung wurde hier bei mir in Waldshut gedreht und hatte meine Arbeit zum Thema. Die Sendung kann jederzeit auf der Webseite des SWR als Videor&#252;ckblich angesehen werden: http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/rueckblick/-/id=3477966/did=4882872/pv=video/gp1=5056286/nid=3477966/1nffmmx/index.html . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die Ausmusterung ist von gro&#223;em allgemeinem Interesse. So wurde gestern (2.7.2009) um 20:15 Uhr im s&#252;dwestdeutschen Fernsehen die Sendung &#8220;Zur Sache&#8221; Baden-W&#252;rttemberg ausgestrahlt. Einer der Beitr&#228;ge dieser Sendung wurde hier bei mir in Waldshut gedreht und hatte meine Arbeit zum Thema. Die Sendung kann jederzeit auf der Webseite des SWR als Videor&#252;ckblich angesehen werden: <a href="http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/rueckblick/-/id=3477966/did=4882872/pv=video/gp1=5056286/nid=3477966/1nffmmx/index.html">http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/rueckblick/-/id=3477966/did=4882872/pv=video/gp1=5056286/nid=3477966/1nffmmx/index.html</a> . In der Juli-Ausgabe des Magazins &#8220;Neon&#8221; (gemacht vom Stern f&#252;r die j&#252;ngere Generation) ist ebenfalls ein drei Seiten langer Bericht &#252;ber meine Arbeit in Sachen Ausmusterung enthalten. &#220;berschrift: &#8220;Der Ausmusterer&#8221;. Wenn Sie also das d&#252;mmste Bild, welches jemals von mir gemacht wurde sehen wollen, kaufen Sie das Heft. (Der Fotograf bestand darauf, dass ich im Kampfanzug grinsend aus meinem Bambusbusch springe. Nat&#252;rlich ist so ein Bild nicht beim ersten Versuch im Kasten. Meine Angestellte, Susanne, die Sie ja vielleicht vom Telefon kennen, stand auf dem Balkon und hat sich halb tot gelacht.) Das ProSieben-Magazin Galileo plant ebenfalls einen Bericht, Dreh-und Sendetermine sind aber noch unbekannt. Am Dienstag, dem 7. Juli gibt es in der &#8220;Morningshow&#8221; von Radio Regenbogen ein Telefoninterview mit mir zum Thema Ausmusterung. Das bekannte M&#228;nnermagazinen mit den Waschbrettb&#228;uchen bastelt gerade an einem Bericht &#252;ber die Wehrungerechtigkeit, die befragten Experten sind Peter Tobiassen von der Zentralstelle-KDV zum Thema Verweigerung und selbstverst&#228;ndlich ich zum Thema Ausmusterung. Somit d&#252;rfte die Frage &#8220;wer hat´s erfunden&#8221; (frei nach einem Werbespot eines Schweizer Kr&#228;uterbonbon-Herstellers) oder anders ausgedr&#252;ckt &#8220;wer ist der Experte&#8221; endg&#252;ltig gekl&#228;rt sein. Fallen Sie also nicht auf die Nachmacher rein, die immer mal wieder versuchen, sich mit fremden Federn zu schm&#252;cken. 20 Jahre Erfahrung kann man nicht aufholen, egal wie gut (oder schlecht) man bei mir abschreibt&#8230; In diesem Sinne</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e aus dem Schwarzwald</p>
<p>Peter Zickenrott </p>
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		<title>Wie beurteilen Kunden meine Arbeit? So!!!</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2009/02/19/wie-beurteilen-kunden-meine-arbeit-so/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 13:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausmusterung]]></category>

		<category><![CDATA[Wehrpflicht und Militarismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Zickenrott,
wenn auch etwas sp&#228;t - danke ich Ihnen HERZLICHST f&#252;r die freundliche, zuverl&#228;ssige und auch sehr erfolgreiche Vorbereitung auf meine Musterung!!!
Nach c.a. einer dreiviertel Stunde durfte ich als erster das Kreiswehrersatzamt mit T5 verlassen und das gleich beim ersten Termin!!! Ohne Nachmusterung oder &#228;hnlichen Terror. Und zum Thema: Ich bzw. Sie w&#252;rden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Zickenrott,</p>
<p>wenn auch etwas sp&#228;t - danke ich Ihnen HERZLICHST f&#252;r die freundliche, zuverl&#228;ssige und auch sehr erfolgreiche Vorbereitung auf meine Musterung!!!<br />
Nach c.a. einer dreiviertel Stunde durfte ich als erster das Kreiswehrersatzamt mit T5 verlassen und das gleich beim ersten Termin!!! Ohne Nachmusterung oder &#228;hnlichen Terror. Und zum Thema: Ich bzw. Sie w&#252;rden Staat sch&#228;digen:<br />
An diesem Montag er&#246;ffnete ich meine zweite Filiale mit sechs Vollzeitstellen - zum September werden zwei Auszubildende folgen. W&#228;re in Tarnanzug im Matsch etwas schlecht m&#246;glich gewesen und schadet dem Staat wohl kaum&#8230;<br />
Ich danke Ihnen daf&#252;r, dass ich ein freier Mensch bleiben darf und mich weiterhin auf das konzentriernen kann, was mir wichtig ist und was ich liebe!!!</p>
<p>(Gerne d&#252;rfen Sie dies in ihren Referenzen ver&#246;ffentlichen. - Aber bitte ohne jegliche Namens- bzw. Ortsangabe. Ich bin leider seeeehr vorsichtig ;))</p>
<p>Freundlichste Gr&#252;&#223;e aus dem sch&#246;nen und verschneiten XXXXX</p>
<p>Mache ich doch gerne&#8230;</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Peter Zickenrott <br />
 </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hat eine Ausmusterung Nachteile? Nein, nein und nochmals nein!!</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2009/01/23/hat-eine-ausmusterung-nachteile-nein-nein-und-nochmals-nein/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 16:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausmusterung]]></category>

		<category><![CDATA[Wehrpflicht und Militarismus]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz bei der Bundeswehr]]></category>

		<category><![CDATA[Musterung]]></category>

		<category><![CDATA[Musterungsakten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage kommt in sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit immer wieder. K&#246;nnen Arbeitgeber, Versicherungen usw.. nicht meine Musterungsakten einsehen und mir dadurch Nachteile entstehen, wenn ich mich ausmustern lasse? Diesmal ging es um das Thema &#8220;Beamter&#8221;. Der Kunde hatte die Vermutung, dass wenn er Beamter werden m&#246;chte, also bei einer staatlichen Institution arbeiten m&#246;chte, ihm die Ausmusterung Nachteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage kommt in sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit immer wieder. K&#246;nnen Arbeitgeber, Versicherungen usw.. nicht meine Musterungsakten einsehen und mir dadurch Nachteile entstehen, wenn ich mich ausmustern lasse? Diesmal ging es um das Thema &#8220;Beamter&#8221;. Der Kunde hatte die Vermutung, dass wenn er Beamter werden m&#246;chte, also bei einer staatlichen Institution arbeiten m&#246;chte, ihm die Ausmusterung Nachteile einbringen k&#246;nnte, da doch wohl vor allem staatliche Stellen sich entsprechende Einblicke verschaffen k&#246;nnten. Au&#223;erdem k&#246;nnte es doch sein, dass man im Rahmen der Bewerbung aufgefordert w&#252;rde, Einsicht in die Musterungsakten per Schweigepflichtentbindungserkl&#228;rung zu gew&#228;hren. Von meinem Gef&#252;hl her (das mich &#252;brigens selten t&#228;uscht) konnte ich klar sagen, dass dies nicht &#252;blich und nicht erlaubt ist. Ich war mir auch sicher, dass ich das schonmal irgendwo gelesen hatte. Um aber ganz sicher zu gehen, habe ich diesen Sachverhalt nun mal anwaltlich abkl&#228;ren lassen. Das Ergebnis: Auch staatliche Stellen bekommen keinerlei Einsicht in Musterungsakten. Weiterhin ist es selbst im Falle einer geplanter Verbeamtung un&#252;blich, sich eine Schweigepflichtentbindungserkl&#228;rung zu erbeten. Es d&#252;rfen dem Bewerber auch keine Nachteile daraus entstehen, wenn er diese Dinge nicht offenlegen will. Diesen Sachverhalt (meine Anfrage sowie die anwaltliche Antwort) kann nun jeder auf dem Rechtsportal <a href="http://www.frag-einen-anwalt.de/">www.frag-einen-anwalt.de</a> nachlesen. Hier der Link dazu: <a href="http://www.frag-einen-anwalt.de/D&#252;rfen-zuk&#252;nftige-Arbeitgeber-Einsicht-in-die-Musterungsakten-verlangen__f54659.html">http://www.frag-einen-anwalt.de/D&#252;rfen-zuk&#252;nftige-Arbeitgeber-Einsicht-in-die-Musterungsakten-verlangen__f54659.html</a> Ich hoffe, dass dieses Thema nun endg&#252;ltig gekl&#228;rt ist und nicht mehr f&#252;r unn&#246;tige Beunruhigung unter potentiellen Ausmusterungskandidaten sorgt.</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Peter Zickenrott</p>
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		<item>
		<title>Ausmusterung kann sooooo einfach sein&#8230;.</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2008/11/16/ausmusterung-kann-sooooo-einfach-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 08:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausmusterung]]></category>

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		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

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		<category><![CDATA[Wehrdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe meiner 19-j&#228;hrigen T&#228;tigkeit als Ausmusterungsberater habe ich schon viele lustige Dinge erlebt, aber diese Tage gab es wieder mal ein echtes Highlight. Vor einigen Wochen klingelte es an meiner T&#252;r und ein Mann, den ich von sehr viel fr&#252;her aus dem Kollegenkreis kannte, stand vor mir. In perfektem badischen Dialekt fragte er mich: &#8220;Hallo Peter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe meiner 19-j&#228;hrigen T&#228;tigkeit als Ausmusterungsberater habe ich schon viele lustige Dinge erlebt, aber diese Tage gab es wieder mal ein echtes Highlight. Vor einigen Wochen klingelte es an meiner T&#252;r und ein Mann, den ich von sehr viel fr&#252;her aus dem Kollegenkreis kannte, stand vor mir. In perfektem badischen Dialekt fragte er mich: &#8220;Hallo Peter, kennsch mi no?&#8221; Ich antwortete genau so badisch: &#8220;jo, i kenn di no&#8221; usw.</p>
<p>Nach ein wenig Smalltalk erz&#228;hlte er mir, dass sein Sohn die Einladung zur Musterung erhalten hat und ich doch da &#8220;helfen k&#246;nne&#8221;. Nat&#252;rlich konnte ich helfen und empfahl ihm, sein Sohn solle Kunde bei mir werden. Dies geschah dann auch, und ich bereitete den Sohn auf die Musterung vor&#8230;</p>
<p>Vor ein paar Tagen, als ich mal keine Zeit zum richtigen Mittagessen hatte und im &#8220;amerikanischen Spezialit&#228;tenrestaurant&#8221; (das mit den goldenen B&#246;gen) vorbeischaute, traf ich die beiden zuf&#228;llig. Ich fragte den Sohn, wie denn die Musterung verlaufen sei? Darauf sagte dieser: &#8220;Bin ausgemustert worden&#8221;. Ich fragte, ob alles so gelaufen sei, wie wir es besprochen hatten? Darauf er: &#8220;Nein, ganz anders!&#8221; Ich: &#8220;ja wie denn?&#8221; Er: &#8220;Der Musterungsarzt begr&#252;&#223;te mich den Worten, sie kommen aus Waldshut, wurden sie auf eine Ausmusterung vorbereitet? Darauf sagte ich ganz einfach ja. Der Musterungsarzt sagte dann okay, dann brechen wir hier die Sache ab und ersparen uns den Rest, sie sind ausgemustert. Warten sie da vorne, dort bekommen sie es schriftlich, was dann auch geschah&#8230;.&#8221;</p>
<p>Es freut mich nat&#252;rlich sehr, dass ich nicht nur bei meinen Kunden, sondern auch bei der Bundeswehr so einen guten Ruf habe. Wenn man dieses System nun auch offiziell einf&#252;hren k&#246;nnte&#8230; Der Kunde zeigt seinen Anti-Wehrdienst-Report bei der Musterung oder Nachmusterung vor und bekommt seinen ersehnten T5&#8230;. Vielleicht denkt bei der Bundeswehr ja mal jemand &#252;ber diesen Vorschlag nach&#8230;.</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e aus dem Schwarzwald</p>
<p>Peter Zickenrott </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es wird noch h&#228;rter, die BW gibt Personalmangel jetzt &#246;ffentlich zu!!</title>
		<link>http://blog.zickenrott.de/2008/05/26/es-wird-noch-haerter-die-bw-gibt-personalmangel-jetzt-oeffentlich-zu/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 20:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausmusterung]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Wehrpflicht und Militarismus]]></category>

		<category><![CDATA[Musterung]]></category>

		<category><![CDATA[Tauglichkeitskriterien]]></category>

		<category><![CDATA[Tauglichkeitsrichtlinien]]></category>

		<category><![CDATA[Wehrdienst]]></category>

		<category><![CDATA[Zivildienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang wurden wir durch die Presse belogen. &#8220;Nur jeder zweite tauglich Gemusterte wird eingezogen&#8221; usw. usw. bekamen wir in sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit auf´s Brot geschmiert.
Nat&#252;rlich habe ich nicht die M&#246;glichkeit, statistisch pr&#228;sentierte Zahlen zu widerlegen, &#228;u&#223;erte mich hierzu aber immer skeptisch. Dies begr&#252;ndete sich darin, dass das, was st&#228;ndig in der Presse zu lesen war, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang wurden wir durch die Presse belogen. &#8220;Nur jeder zweite tauglich Gemusterte wird eingezogen&#8221; usw. usw. bekamen wir in sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit auf´s Brot geschmiert.</p>
<p>Nat&#252;rlich habe ich nicht die M&#246;glichkeit, statistisch pr&#228;sentierte Zahlen zu widerlegen, &#228;u&#223;erte mich hierzu aber immer skeptisch. Dies begr&#252;ndete sich darin, dass das, was st&#228;ndig in der Presse zu lesen war, sich &#252;berhaupt nicht mit meinen Erfahrungen aus meiner t&#228;glichen Arbeit deckte.</p>
<p>Insbesondere in den letzten Monaten erlebte ich eine drastische Versch&#228;rfung des Umgangs der Bundeswehr mit ihren &#8220;Opfern&#8221;. Es wurden Leute gnadenlos einberufen, bei denen die Bundeswehr zu fr&#252;heren Zeiten eher Ausnahmen gemacht h&#228;tte. Somit bef&#252;rchtete ich schon l&#228;nger, dass hier &#8220;etwas im Busch&#8221; ist und sich m&#246;glicherweise eine Versch&#228;rfung der Musterungsrichtlinien ank&#252;ndigt. Hierzu verweise ich auch auf meinen Blogbeitrag vom Mai 2007 zum Thema &#8220;Versch&#228;rfung der Musterungsrichtlinien zu erwarten?&#8221;. In diesem Beitrag nahm ich auch zu den Geburtsstatistiken stellung.</p>
<p>Auch wenn ich es in diesem Fall hasse, entgegen allen Kritikern wieder einmal mehr recht zu behalten, heute erschien die erste &#246;ffentliche Best&#228;tigung dessen, was ich schon immer behauptete: die Bundeswehr hat zu wenig Rekruten.</p>
<p>So steht in der heutigen (26.5.2008) Ausgabe des Spiegel (Nr. 22) auf S. 15 unter der &#220;berschrift &#8220;Wehrpflicht&#8221; folgendes zu lesen (ich zitiere):</p>
<p>Eher tauglich</p>
<p>schlechte Aussichten f&#252;r junge M&#228;nner: Die Chancen, mangels k&#246;rperlicher Fitness keinen Wehr- oder Zivildienst leisten zu m&#252;ssen, werden sich demn&#228;chst verschlechtern. Der Grund: Das Verteidigungsministerium pr&#252;ft, die erst 2004 versch&#228;rften Tauglichkeitsregeln wieder zu lockern. (Anmerkung P.Z.: Die betrachten das nat&#252;rlich umgekehrt, f&#252;r die bedeutet eine Versch&#228;rfung das, was f&#252;r die Wehrunwilligen eine Lockerung bedeutet)</p>
<p>Weil sich der Bedarf an Rekruten und Freiwilligen sonst nicht mehr decken l&#228;sst, sollen k&#252;nftig auch wieder M&#228;nner der fr&#252;heren Tauglichkeitsstufe T3 eingezogen werden, die nach derzeitiger Regelung als dienstunf&#228;hig gelten. Ursache ist der Geburtenr&#252;ckgang, der nach der Wiedervereinigung im Osten der Republik dramatische Ausma&#223;e angenommen hat: 1989 wurden in den &#246;stlichen Bundesl&#228;ndern noch mehr als 100.000 Jungen geboren, die theoretisch f&#252;r den Milit&#228;rdienst in Frage k&#228;men. Im Jahrgang 1992, der bald zur Musterung ansteht, waren es laut einer Statistik des Wehrressorts weniger als halb so viele - rund 44.000.</p>
<p>Weil auch im Westen weniger junge M&#228;nner zur Verf&#252;gung stehen, sind laut Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) &#8220;wichtige Weichenstellungen&#8221; erforderlich, damit die Armee die &#8220;scharfe Konkurrenz mit der Wirtschaft um die Anwerbung von Nachwuchs&#8221; bestehen k&#246;nne. Zitat Ende.</p>
<p>Was f&#228;llt einem dazu noch ein? Gerade der Spiegel, das inoffizielle &#8220;Sprachrohr&#8221; der Wehrpflichtbef&#252;rworter-Partei CDU, der oft genug dar&#252;ber berichtete, wie leicht es doch sei ausgemustert werden, macht eine Kehrtwende. F&#252;r mich bedeutet dies im Klartext nichts anderes, als dass wir nur zu einem Zweck lange Zeit belogen wurden: Die Betroffenen sollten sich in falscher Sicherheit wiegen und m&#246;glichst unvorbereitet in der Hoffnung, auch so ausgemustert zu werden, zur Musterung gehen und so der BW auf den Leim kriechen.</p>
<p>Nun scheint selbst diese Masche nicht mehr zu gen&#252;gen und die Tauglichkeitsrichtlinien m&#252;ssen sogar wieder versch&#228;rft werden. Dies beunruhigt mich nat&#252;rlich in keinster Weise, da meine Kunden die Ausmusterung so oder so sicher erreichen. Was mir viel mehr Sorgen bereitet ist der Umstand, dass wir von der Presse und von der Politik immer dreister belogen werden, getreu nach dem Motto &#8220;was interessiert mich mein Geschw&#228;tz von gestern&#8221;. Und dies ist nicht nur bei diesem Thema der Fall, ich k&#246;nnte viele aufz&#228;hlen: der angeblich vom Menschen verursachte Klimawandel, die in Wirklichkeit nicht existierende Terrorgefahr, die st&#228;ndig falschen Gr&#252;nde f&#252;r alle m&#246;glichen kriegerischen Konflikte usw.usw..</p>
<p>Die Ohnmacht gegen&#252;ber diesen Machenschaften, das ist es, was mich so w&#252;tend macht. Nur im Kleinen (bei meinen Kunden) etwas bewegen zu k&#246;nnen, wo es doch so notwendig w&#228;re, dass gro&#223;e Dinge bewegt w&#252;rden.</p>
<p>Freundliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Peter Zickenrott</p>
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